Graz (pts/26.05.2010/09:15) - Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2009 hat die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise auch den europäischen Traktorenmarkt erreicht. Mit 141.600 Zulassungen verzeichnete der Markt im Vergleich zum Spitzenjahr 2008 mit nahezu 172.000 Zulassungen einen Absatzrückgang um fast 14 Prozent. Österreich, Schweiz und Deutschland verzeichneten mit Marktrückgängen zwischen 2,1 bis 5,7 Prozent noch die geringsten Verluste. Seit einigen Jahren wertet das größte landwirtschaftliche Internetportal http://www.landwirt.com/traktoren Zulassungs- und Absatzdaten aus Traktorenmärkten aus, um daraus Markt- und Wettbewerbstrends abzuleiten. Vor allem westeuropäische Daten werden von den Marktbeobachtern untersucht. Am schwersten betroffen waren die Benelux- und skandinavischen Länder sowie die von der Wirtschafts- und Finanzkrise am stärksten gebeutelten Länder Irland und Griechenland. Die Rezession schlug hier im Vergleich zum Traktorenabsatz 2008 mit minus 30 bis minus 60 Prozent zu Buche. Überraschend hoch ist der unterschiedliche Verlauf der westeuropäischen Länder.
Westeuropa besteht bis auf die Schweiz und Norwegen aus den alten Ländern der Europäischen Union (EU). Die Zulassungsdaten der Traktoren sind in den jeweiligen Ländern aber nicht deckungsgleich. Etwa die Hälfte der Länder registriert lediglich landwirtschaftlich genutzte Traktoren , während die andere Hälfte auch die Traktoren registrieren, die in der Kommunal-, Grundstücks- und Landwirtschaftspflege zum Einsatz kommen. Da sich aber die Grundlage je Land immer wiederholt, bleiben die Trendlinien zuverlässig erkennbar.
Trend Richtung höherer Leistungsklassen
Eine starke Bewegung gibt es zu den höheren Klassen der Motorleistung, die von den großen Flächenländern Frankreich und Deutschland angeführt werden. Von den Landwirten bevorzugt werden hierbei nationale Produktionen wie Fendt und Deutz-Fahr in Deutschland, die Marken Steyr und Lindner in Österreich, Claas in Frankreich, New Holland, Same und Landini in Italien sowie Valtra in Finnland. Dabei sind die beiden Marktführer John Deere und New Holland die einzigen Traktorenmarken, die in fast allen westeuropäischen Ländern entweder an erster, zweiter oder dritter Stelle stehen.
Das Agrarportal http://www.landwirt.com ist ein Produkt der Landwirt Agrarmedien GmbH. Mit rund 30.000 Angeboten aus Ungarn, Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien und der Schweiz ist die Webseite der führende Marktplatz für gebrauchte Landmaschinen und Traktoren. Die Internetseite ist mehrsprachig aufgebaut und bietet verschiedene Suchoptionen, um exakte Ergebnisse zu erhalten. Mit über 22 Millionen Seitenaufrufen pro Monat weist das Portal einen absoluten Spitzenwert auf.
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Wien/Bellevue, Washington (pts/25.05.2010/10:30) - UC4 Software, führender Anbieter von Intelligent Service Automation Lösungen und IT-Prozessoptimierung, ist von IBM als IBM Advanced Business Partner zertifiziert worden. Der Status als Advanced Business Partner wird an Unternehmen verliehen, die ausgezeichnete technische und Vertriebskompetenz für IBM-Lösungen unter Beweis gestellt haben. UC4 unterstützt eine große Bandbreite an IBM-Technologien und wir sind erfreut, dass wir offiziell als IBM Advanced Business Partner zertifiziert worden sind , so Günter Flamm, Chief Sales Officer von UC4. Wir erwarten, dass diese Bezeichnung UC4 hilft, die weltweite Nachfrage nach Automatisierungstechnologie zu adressieren.
UC4 unterstützt von branchenweit allen Anbietern von Automatisierung die meisten Anwendungen, Betriebssysteme und Plattformen. Seine große Erfahrung mit IBM-Technologien beinhaltet Unterstützung für Tivoli, DB2 unter Windows NT, Unix und z/OS; AIX, z/OS und OS/400. Außerdem bietet UC4 eine Schnittstelle zu WebSphere MQ.
Mehr Informationen zu UC4 und seinem Flaggschiff, der Automatisierungsplattform UC4 V8, stehen unter http://www.uc4.com/de bereit.
Über UC4 SoftwareUC4 Software ist der weltweite Marktführer für Intelligent Service Automation. Das Unternehmen vereint robuste Automatisierungstechnologie mit Echtzeit-Intelligenz, um komplexe IT- und Geschäftsprozesse für ganze IT-Umgebungen, von physikalischen über virtuelle bis hin zu Cloud-Umgebungen, vorherzusagen, zu visualisieren und zu automatisieren. Mehr als 1.700 Organisationen auf der ganzen Welt verlassen sich bei der Automatisierung ihres Geschäfts auf UC4. Für weitere Informationen besuchen Sie UC4 unter http://www.uc4.com/de .
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Wien (pts/19.05.2010/14:05) - Novell hat am 19. Mai 2010 die Veröffentlichung des ersten Service Packs für SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 11 für 2. Juni angekündigt. Das Wiener Open-Source-Unternehmen LINBIT, das zu SLES eine wesentliche Komponente beisteuert, begrüßte Novells klares Bekenntnis zu einer Linux-Distribution für das Enterprise-Umfeld.
Das nun veröffentlichte Service Pack 1 wartet mit vielen neuen Funktionen auf: Dazu gehören verbesserte Virtualisierungsfunktionen (Xen 4.0 und KVM) sowie diverse Verbesserungen im Storage-Bereich. Auch der Linux-Clusterstack (Stichwort Pacemaker!) ist auf den aktuellen Stand gebracht. SLES 11 SP1 präsentiert sich so in Bestform für den Einsatz auf Servern, deren permanente Verfügbarkeit von großer Bedeutung ist.
LINBIT aus Wien ist die treibende Kraft hinter DRBD, einer Lösung zum redundanten Speichern von Daten in Hochverfügbarkeitsumgebungen. DRBD kombiniert die Flexibilität freier Software mit erheblichen finanziellen Einsparungen - verglichen mit SAN-Lösungen der etablierten Hersteller. In den letzten Jahren hat DRBD sich zur Standardlösung entwickelt, wenn es um Enterprise-Storage-Plattformen mit Linux geht. Es ist seit Jahren Bestandteil der meisten Linux-Distributionen und erhielt kürzlich den Ritterschlag, als Linux-Erfinder Linus Torvalds es zum offiziellen Bestandteil von Linux 2.6.33 machte.
LINBIT und Novell bieten Enterprise-Kunden durch erprobte Open-Source-Software mit vielen Funktionen eine stabile Grundlage für das eigene Geschäft. In SUSE Linux Enterprise 11 existiert dafür ein vollständiger und stabiler Cluster-Stack auf Grundlage des Clustermanagers Pacemaker, der besser ist als je zuvor. LINBIT liefert für SUSE Linux Enterprise High Availability Extension die weltweit marktführende Storage-Replikationslösung DRBD. Zusammen bekennen Novell und LINBIT sich klar zu Linux im Enterprise-Umfeld und bieten Administratoren eine außergewöhnliche Kombination aus Ausfallsicherheit, Performance und Support - für alle Komponenten eines Hochverfügbarkeitsclusters mit SLES und DRBD.
Florian Haas, Produktmanager bei LINBIT, erklärt, wieso SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 gerade zum richtigen Zeitpunkt kommt: "Im letzten Jahr gab es im Bereich Hochverfügbarkeitssoftware unter Linux viele elementare Verbesserungen. SLES 11 SP1 sorgt dafür, dass diese Verbesserungen allen Enterprise-Kunden von Novell zur Verfügung stehen. Die neue SLES-Version ermöglicht in Kombination mit DRBD beispielsweise den Betrieb eines vollständigen SAN-Ersatzes - bei wesentlichen geringeren Kosten für Anschaffung und Betrieb. Auch Virtualisierungslösungen wie LINBITs Virtualization Enterprise Cluster werden jetzt noch besser."
Gerhard Sternath, kaufmännischer Geschäftsführer von LINBIT, erwartet, dass sich die neue Version am Markt schnell durchsetzen und so für Interesse an Linux-basierten HA-Lösungen sorgen wird: "Die Vorteile von Linux und Open-Source-Software liegen klar auf der Hand. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen macht es einen großen Unterschied, ob bei der Anschaffung einer Storage-Lösung mehrere Zehntausend Euro für die Anschaffung einer SAN-Applikation ausgegeben werden, oder nur eine vierstellige Summe für einen Storage-Cluster mit Novells Linux und DRBD von LINBIT. Die Kombination der Produkte von Novell und LINBIT bringt Benutzern nur Vorteile."
"Durch die Partnerschaft mit LINBIT erreicht Novell die größtmögliche Produktqualität und die bestmögliche Integration von Datenreplikation in die SUSE Linux Enterprise High Availability Extension", erklärt Kai Dupke, Senior Produktmanager für SUSE Linux Enterprise High Availability Extension bei Novell. "Große Vorteile für alle Kunden durch das höchste Level von Schutz und Verfügbarkeit von Daten sind das Resultat."
Über LINBIT HA-Solutions GmbH
LINBIT HA-Solutions GmbH hat sich auf die Hochverfügbarkeit von geschäftskritischen Daten, unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße und Branche, spezialisiert. Die LINBIT HA-Solutions GmbH steht für OSS-Spezialisten, darunter die beiden DRBD reg; Autoren Philipp Reisner und Lars Ellenberg. LINBIT HA-Solutions GmbH ist internationaler Marktführer bei OSS High Availability Solutions. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.linbit.com
DRBD reg; ist eine eingetragene Marke der LINBIT reg; in der EU, den USA und vielen anderen Ländern.
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Aussender: LINBIT HA-Solutions GmbH Ansprechpartner: Gerhard Sternath Tel.: +43181782920 E-Mail: gerhard.sternath@linbit.com
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100519030/ ] (http://pressetext.com/news/100519030/)
Graz (pts/19.05.2010/14:10) - Mit jobland-steiermark.at http://www.jobland-steiermark.at startet die erste regionale Job- und Karrierebörse in der Steiermark.
Gerade im Bereich Stellenmarkt verlagert sich die Jobsuche, dank Google, Facebook, Twitter und Co immer mehr in Richtung Internet. Das Internet wird immer global gesehen, jedoch zeigen Internetnutzer trotz der globalen Vernetzung das größte Interesse im regionalen Bereich.
jobland-steiermark.at schließt hier eine Lücke im steirischen Internetstellenmarkt. Arbeitsuchende und Karriereinteressierte suchen zu 90% in ihrer Region nach passenden Jobs und Karrierenews.
"Da wir bereits eine österreichweite Jobbörse betreiben, bekommen wir sehr oft von personalsuchenden Unternehmen und Organisationen das Feedback, dass sie oft keine österreichweiten Stellenausschreibungen wollen, sondern Ihr Personal in der Region suchen", erklärt der Geschäftsführer Alexander Buchegger.
Die steirische Jobplattform bietet somit die ideale Möglichkeit in der Steiermark einen Job zu finden bzw. bietet sie Unternehmen die Chance, Personal aus der Steiermark zu gewinnen.
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Aussender: Fixstern GmbH Ansprechpartner: Alexander Buchegger Tel.: +43-(0)676-9174228 E-Mail: ab@fixstern.at
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100519032/ ] (http://pressetext.com/news/100519032/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100519032 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100519032)
Wien (pts/10.05.2010/10:45) - Das AIT Austrian Institute of Technology ist Mitglied im Vorstand der neuen, internationalen "Open Planets Foundation", einer Forschungsinitiative, die an der Langzeiterhaltung von digital gespeicherten Daten arbeitet. Nach international anerkannter Forschung hat sich das AIT nun auch bei der Technologievermarktung der Forschungsergebnisse international erfolgreich positioniert.
Informationen liegen immer häufiger ausschließlich in elektronischer Form vor. Viele digitale Medien speichern Wissen nur eine beschränkte Zeit - in fünf bis sieben Jahren wird der Großteil der heutigen Daten verloren sein. Um diesem Datenverlust entgegenzuwirken wurde die "Open Planets Foundation" gegründet. Sie ist aus dem EU-Projekt namens "Planets" hervorgegangen, mit dem Ziel, die Entwicklung von Technologien zur Sicherstellung von digitalem Wissen für künftige Generationen voranzutreiben.
Das Projekt "Planets"
Das EU-Projekt Preservation and Longterm Access through Networked Services, kurz "Planets", wurde 2006 eingerichtet, um das Bewusstsein für die Bedeutung digitaler Langzeiterhaltung zu wecken und Methoden dafür zu erarbeiten. Mittlerweile wurden entsprechende Services und Tools zur digitalen Speicherung erarbeitet und getestet, die nun als praktisch anwendbare Langzeiterhaltungssysteme zur Verfügung gestellt werden. Das AIT ist Gründungsmitglied der "Open Planets Foundation" und stellt mit Ross King einen führenden Forscher in diesem Bereich. King, der die entsprechende Forschungsgruppe im Safety Security Department des AIT leitet, wurde in den Vorstand der "Open Planets Foundation" berufen.
DI Helmut Leopold, Head of Safety Security Department: "In dieser europäischen Forschungsinitiative hat sich das AIT einen besonderen Stellenwert erarbeitet. Nun leistet es auch einen wesentlichen Beitrag zur Verwertung der Forschungsergebnisse. Unsere ForscherInnen arbeiten im Safety Security Department an Systemen, die den Zugriff auf elektronische Dokumente und digital gespeichertes Wissen bewahren. Sie sollen den europäischen Ländern und ihrer Wirtschaft zugute kommen!"
Rückfragehinweise:
Michael W. MürlingAIT Austrian Institute of TechnologySafety Security DepartmentMarketing and Communicationsphone +43 (0)50550-4126e-mail michael.muerling@ait.ac.at
Michael H. HlavaAIT Austrian Institute of TechnologyLeiter Corporate and Marketing Communicationsphone +43 (0)50550-2046e-mail michael.hlava@ait.ac.at
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Aussender: AIT Austrian Institute of Technology GmbH Ansprechpartner: Mag. Michael H. Hlava Tel.: +43 (0)50550-2046 E-Mail: michael.hlava@ait.ac.at
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100510014/ ] (http://pressetext.com/news/100510014/)
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